Komplementärmedizin

Komplementärmedizin bezeichnet medizinische Verfahren und Heilmethoden, die ergänzend zur konventionellen Schulmedizin angewendet werden. Sie sollen die klassische Behandlung unterstützen, nicht ersetzen.

Typische Merkmale:

• Ganzheitlicher Ansatz: Betrachtet Körper, Geist und Seele.

• Ziel: Verbesserung des Wohlbefindens, Linderung von Beschwerden, Förderung der Selbstheilungskräfte.

• Beispiele: Akupunktur, Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Yoga, Meditation.

Wichtig: Komplementärmedizin ist nicht dasselbe wie Alternativmedizin. Alternativmedizin ersetzt die Schulmedizin, während Komplementärmedizin sie ergänzt.

Bachblüten und Schüsslersalz

Bachblüten

Zielen auf das seelische Gleichgewicht durch Essenzen negativer Gemütszustände (z.B. Angst, Stress) ab, um Gefühle zu harmonisieren.

Schüsslersalz

Sind mineralische Salze, die homöopathisch aufbereitet werden, um Mangelzustände in den den Körperzellen zu beheben und das körperliche Wohlbefinden zu unterstützen.

Die Anwendung von Bachblüten und Schüsslersalzen kann sowohl beim Menschen als auch bei Tieren in Betracht gezogen werden. 

Diese Mittel werden traditionell zur unterstützenden Behandlung von physischen und psychischen Beschwerden eingesetzt werden. 

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